Das mit der Unterordnung war kein Ding und mein Mensch hat das immer so nebenbei mit mir geübt und wir machten gute Fortschritte.

Das Rettungshundetraining ging weiter, wir sind fast immer 2 mal in der Woche zum Training gefahren.

Nachdem ich begriffen hatte das es immer eine leckere Belohnung gibt wenn ich zum Trainingsopfer renne und es kräftig anbelle - damit mein Mensch weiß das ich jemanden gefunden habe - durfte ich dann schon mal etwas mehr versteckte Menschen im Wald suchen. Jau das hat gefetzt.Endlich durfte ich durch den Wald flitzen und nach "Opfern" suchen, denn die hatten schließlich meine Belohnung mitgenommen und die brauchte schließlich ich und nicht die. Also rannte ich los - aber in die Richtung in der ich wollte und nicht dahin wo mein Mensch es wollte, denn ich wußte es meistens besser - und habe es meistens ganz schnell geschafft meine Belohnung zu finden. Ach ja, ohne anbellen gibts ja nix. Also ordentlich rumgebellt bis mein Mensch eeeeendlich da war und dann gabs lecker Fleischwurst. Man der hat auch manchmal lange gebraucht bis er endlich da war.  Aber irgendwann wurde mir das zu langweilig. Ich bin dann losgerannt zum suchen und wenn ich jemanden gefunden hatte, habe ich ein paar mal gebellt damit Cheffe wußte das ich schon ein "Opfer" gefunden habe und bin dann schon mal weiter gerannt um den nächsten zu suchen. Oh je, das fand mein Mensch aber gar nicht lustig und ich durfte erstmal nicht mehr durch den Wald flitzen und suchen. Das habe ich überhaupt nicht verstehen wollen, hab doch immer jeden gefunden.

Ich durfte doch tatsächlich die nächsten Wochen nur noch an so einer gaaanz langen Leine (10m) zu den Menschen mit "meiner" Wurst hinrennen und musste dann so lange bellen bis mein Mensch meinte das es gut war. Oh Gott mir kam das wie eine Ewigkeit vor bis ich endlich wieder ohne diesem blöden langen Ding laufen durfte.Doch ich weiß gar nicht wieso aber es überkam mich wieder und habe wieder nur ein paar Mal gebellt und bin dann suchen gegangen ob da nicht doch noch einer war der Mitleid mit mir hatte und die Wurst raus rückt. Aber ne da war keiner, nix gar keiner. Mist, jetzt musste ich doch tatsächlich wieder zurück rennen um an meine Wurst zu kommen, aber das "Opfer war auch nicht mehr da. Ich hätte schwören können das ich den schon mal angebellt habe damit der ja da wartet.

Mein Mensch hatte meinem Wurstaufbewahrer gesagt das er aufstehen und zurück gehen sollte wenn ich weggehe und nicht da warte und belle bis Cheffe da ist. Was das nun wohl wieder sollte. 

Als ich dann auch endlich wieder bei meinem Menschen war guckte der mich alles andere als freudig an und meinte das ich wohl noch nicht begriffen habe oder der störische Terrier wieder mal durchkam. Häh, nix verstanden was der wollte.Das Theater mit diesem langen Ding fing wieder von vorne an und der Ausbildungsleiter hatte auch noch eine Idee damit ich nicht wieder von den Trainingsopfern wegrenne sondern da bleibe und belle bis mein Mensch da ist.Aber für heute sollte es genug sein und ich musste mich bis zum nächsten Training gedulden um endlich zu erfahren was dieser Ausbilder mit mir vor hatte.

Beim nächsten Training war allerdings Unterordnung angesagt weil doch die Begleithundprüfung vor der Tür stand und mein Mensch meinte das einmal noch üben nicht schaden würde.

Doch dann wurde ich läufig und war nicht gerade gut drauf doch die Prüfung kam immer näher und Cheffe wurde immer nervöser. Er meinte es würde schon reichen zum bestehen.

Am Prüfungstag war mein Mensch richtig doll nervös und ich fühlte mich auch nicht gerade prickelnd. Als es dann los ging war ich völig im Wind und habe ständig etwas anderes gemacht wie ich sollte. Aber mir ist nicht entgangen das mein Mensch immer bleicher und nervöser wurde und habe gedacht jetzt werde ich hier mal das Heft in die Hand nehmen. Ich habe dann mal "Platz" statt "Sitz" und so ein paar Dinge ausgelassen die ich für völlig überflüssig in dieser Situation hielt. Warum soll ich an einem kalten nassen Novembertag 15 Minuten im Grass liegen bleiben wo es mir in meinem Bauch ohnehin nicht so gut geht dachte ich und schlich mich dann langsam zu meinem Mensch, denn der war nun mittlerweile so nervös das er bestimmt meine Nähe brauchte. O ha völlig falsch gedacht.

Dieser große Mensch mit dem Klemmbrett und den Papieren meinte das es dann wohl besser wäre wenn wir es in ein paar Wochen nochmal versuchen würden. Was war das denn für einer ? Hat der denn nicht gesehen das ich mich angestrengt habe und meinem Menschen gedanklich schon vorraus war damit er mir nicht so viele Kommandos geben musste, weil ihm ging es ja auch nicht gerade gut. Und sowas nennt sich Leistungsrichter. Kaum zu glauben.

Na ja sagte mein Mensch wir hätten doch besser 2 Wochen gewartet bis Du nicht mehr läufig bist und gab mir ein Stück Wurst.

3 Wochen später haben wir es wieder versucht und es auch geschafft. Ich war nun geprüfter Begleithund  nach VDH- Richtlinie und hatte die Grundvorraussetzung für einen Rettungshund in der Tasche.

Beim nächsten Training war dann endlich wieder "Suchen" angesagt und ich war sehr gespannt was denn dieser Ausbildungsleiter (AL) sich wohl ausgedacht hatte.

Als ich dann an der Reihe war ging der AL mit meinen Wurststücken in den Wald und es dauerte eine Zeit bis ich endlich los durfte meine Wurst suchen. Also ab ging die Post und es hat auch nicht lange gedauert bis ich den Herrn mit meiner Wurst gefunden hatte. Ich bellte ein paar Mal - das war's doch was ich sollte - und dann bekam ich doch tatsächlich so ein klitzekleines Stück Wurst von ihm. Aber nicht aus der Hand,nein der hat mir das aus seinem Mund zugespuckt. Kaum zu glauben, oder ? Meine Wurst in seinem Mund !!! Der wollte die doch selber fressen, oder was sollte das ? Das habe ich 3 mal mit gemacht und dann habe ich mal nachgesehen wieviel der noch im Mund hat oder ob der das schon für sich verbucht hat . Der hatte zum Glück noch was und das war jetzt meins. Als dann endlich mein Mensch da war hatte ich meine Wurst schon abgeholt. aber immer hin bin ich da geblieben und habe zwischendurch auch gebellt. Das war doch das was Cheffe wollte, oder ? Also alles klar dachte ich.

Der AL war allerdings nicht so ganz zufrieden mit der Aktion. Er sprach mit meinem Chef und es vielen immer so böse Worte wie Fressmonster und verfressenes Stück. Was steckt der sich meine Wurst in den Mund.

Die Übung war ab sofort wieder gestrichen. Gott sei Dank, dann brauche ich auch keine Angst mehr haben das der mir doch noch alles wegfuttert.

Beim der nächsten Übung hat mein Mensch sich durchgesetzt und gegen den Willen des ALs wieder die lange Leine genommen. Das haben wir Wooooooooochen lang so gemacht. Aber letztendlich habe ich es wohl gut gemacht und durfte dann nach langer Zeit wieder ohne dem Ding suchen gehen.

 

Im März 2005 sind wir mit Hannes und Kira nach Österreich zur Winterausbildung gefahren. Man oh man, so lange habe ich noch nie im Auto gelegen und kalt war das auch noch in dem Ding.

Wir waren in einen schönen kleinen Hotel an der Mittelstation untergebracht. Am Abend gab's erst mal Theorie für meinen Chef und so einige Biere hat der wohl auch getrunken. Der hat jedenfalls so gerochen. Kira und ich haben lecker Futter bekommen und mussten im Zimmer warten. Aber am nächsten Tag sollte es dann ja los gehen. Mal sehen was das wohl wird.

Morgens bei der Gassirunde habe ich nur gedacht was die hier in Österreich mit soviel Schnee wollen. Aber das war ja noch gar nichts. Nachdem mein Mensch dann endlich mit Frühstücken fertig war und alles was wir so den Tag über brauchten in seinem Rucksack verstaut hatte ging es kos zur Seilbahn mit der wir noch ein paar Hundert Meter höher auf den Berg gefahren sind.

Oh man oh man was für eine riesen Menge Schnee. Kira und ich freuten uns schon auf das spielen darin. Aber zum spielen sind wir ja wohl nicht so weit gefahren.

Auf einem Platteau wurden alle Teilnehmer in Gruppen eingeteilt. Einige Menschen haben so komische Höhlen in den Schnee gebuddelt. Häh, doch spielen??? Nix da. Das waren die Dinger wo später die Wurstaufbewahrer rein gekrochen sind. 

Die Höhlen waren gut versteckt und wir mussten schon richtig suchen um Menschen zu finden. Leider hatten die die Eingänge zugemacht, also nix mit schneller Wurst. Erstmal bellen und zwischendurch versuchen in die Höhle zu kommen. Aber auch das hat geklappt.

Alle die den ganzen Tag gelästert hatten weil ich ja nun nicht die Größte bin wurden langsam ruhiger. Am Nachmittag fuhren wir wieder mit der Seilbahn runter. Alle Teilnehmer haben sich dann noch auf dem Übungsplatz getroffen um Unterordnung und Gerätearbeit zu trainieren. Geräte das ist eine meiner leichtesten Übungen und ich werde den Malinois und Dt.Schäferhunden mal zeigen wie das geht, dachte ich. Gesagt getan und die letzten Lästermäuler waren jetzt auch verstummt. Von wegen die Kleine" kann das doch gar nicht schaffen. Das was die großen Kollegen da gezeigt haben, sah teilweise ganz schön stümperhaft aus.

Insgesamt waren wir 7 Tage in Österreich, ich habe gute Fortschritte gemacht und Riesenspass hat das auch noch gemacht. Aber es war auch ganz schön anstrengend. Das meinten auch Hannes und mein Chef.

 

Nach einer Woche nix tun - ganz schön langweilig - haben wir dann wieder mit unserer Staffel trainiert. Diesesmal waren wir in einer ganz großen Halle wo riesige Betonteile gefertigt wurden und ganz viel große Maschinen und Kräne waren da. Ey super, endlich gab's mal was zum klettern. Erstmal durften alle Hunde (und das waren fast alle) die das noch nicht kannten überall rumlaufen und draufklettern damit sie sich an die Untergründe gewöhnten. Aber null Problem für mich. Ich kletter gerne überall drauf herum und wackelige,glatte Untergründe machen mir nichts. Der AL sagte dass das heute das erste Trümmertraining wird für uns Neulinge. Neulinge !!! Ey man ich bin doch schon 1 Jahr dabei und jetzt kommt der das erste Mal mit Trümmertraining, hätte ich schon mal gerne eher gehabt. Aber unser AL meinte ja das Trümmertraining nicht so wichtig ist für uns da wir sowieso keine Trümmereinsätze bekommen. Gott sei Dank hat sich diese Einstellung in meiner Staffel im Laufe der Jahre geändert. Aber für mich gab's damals noch viel zu wenig davon und das ist auch der Grund warum ich und einige meiner Kollegen erst so spät die Trümmerprüfung geschafft haben. Wir sind da ausgebremst worden sagte mein Chef

Das Training verlief gut und meine Kumpels aus der Staffel hatten auch kaum Probleme. Doch das sollte erstmal für längere Zeit das letzte Training dort gewesen sein.

Mittwoch's gabs für uns immer Training auf dem Vereinplatz. Unterordnung musste ich dort auch immer mal wieder machem ansonsten stand dort dann immer meine Paradeübung - nämlich Gerätetraining - auf dem Programm. Und dann haben wir da so eigenartige Übungen gemacht, detachieren hat der AL das immer genannt. DETACHIEREN !!! Das lasst Euch mal auf der Zunge zergehen - de ta chie ren. Wofür braucht man so was denn ?! Es heißt auf gutbürgerlich nichts anderes als lenken. MICH lenken !! Aber wohin ? Wo meine Wurstaufbewahrer sind finde ich schon selbst heraus, da braucht mich keiner lenken um die zu finden und außerdem wusste und weiß ich das eh immer besser als mein Mensch wo die mit meiner Wurst sind.

Aber es nützte alles nichts ich musste diese Übung mitmachen.Der AL hat so kommische Dinger gestellt und darauf meine Wurst gelegt. Mein Mensch und ich stellten uns ein paar Meter davor und dann schickte er mich zu dem Ding. Na ja dachte ich wenn es für sowas auch schon was leckeres gibt dann mache ich das mal. Das haben wir dann ein paar mal Mittwoch's geübt und es klappte ganz gut Später kam dann noch ein 2. Ding dazu und ich musste erst zu dem einen rennen und dann auf Zuruf zu dem anderen. Klappte auch.  Aber dann wollten sie mich scheinbar für blöd verkaufen.

Der Al meinte das es jetzt Zeit ist ohne Wurst dahin zu laufen. Häh, geht der auch umsonst zur Arbeit ? Kann ich mir nicht vorstellen. Mein Chef übrigens auch nicht.

Das 1. Mal hat der AL noch heimlich etwas Wurst auf einem Ding gelegt. Also, Cheffe schickt mich los und da war nix. Kann ja wohl nicht seiner dachte ich, irgendwo muss doch was sein. Aber plötzlich kam mir so ein wunderbarer und bekannter Geruch in die Nase dem ich nur folgen brauchte um auf dem anderen Ding meine Wurst zu finden. Der AL faselte was von Gehorsam usw. Mein Chef meinte aber das der Wind ja auch so steht das mir der Duft in die Nase kommen musste und die haben das dann nochmal mit mir versucht. Doch nun war ich ja gewarnt. Erstmal im Bogen um die Dinger rennen und die Nase im Wind um dann punktgenau das Ding zu finden wo meine Wurst war. Hat geklappt. Wenig Begeisterung bei dem AL aber ne reife Leistung von mir. Oder ?  

Das mit dem "Lenken" habe ich bis heute nicht begriffen oder besser gesagt nicht begreifen wollen. Ich weiß es eh besser wo ich mein " Opfer" finde, also was soll das dann ? Irgendwann später auf einer Prüfung hat dann mal ein Leistungsrichter der meine Einstellung dazu schon kannte zu meinem Menschen gesagt das er es genauso gut lassen könnte mich in eine Richtung zu schicken da ich eh woanders hinrenne und er uns sonst einen Fehler anrechnen müsste. Gesagt getan und gut ist. Damit war das Thema durch.

Das Rettungshundetraining ging weiter, ich und mein Chef haben viele andere Dinge trainiert und irgendwann war es dann soweit. Die Vorprüfung für die Fläche stand vor der Tür. Wie immer war mein Mensch sowas von nervös das ich wieder mal die Führung übernehmen musste.

An einem Samstag fuhren wir zu dem Waldstück wo ich dann meine "Opfer" finden musste. Aber Prüfung und Training sind zweierlei Dinge merkte ich dann. Mein Mensch verhielt sich ganz anders, ich musste neben ihm sitzen und der hat dann so einen Spruch vor 3 Menschen aufsagen müssen. Wie wir heißen und wo wir herkommen. Was sollte das denn jetzt ? Die kannten uns doch! Dann hat einer von denen gesagt das 2 Personen vermisst werden und wir nun die Aufgabe haben die zu finden. Na ja, ist ja nix weltbewegendes dachte ich. Mein supernervöser Chef hat dann noch soviele Fragen gestellt das ich gedacht habe warum macht der das, hat der doch sonst auch nie nach gefragt. Er hat den dreien dann noch erklärt wie er mit mir das Gelände absuchen will. Suchtaktik nennen die Menschen das. SUCHTAKTIK ?! Die Arbeit muss ich doch heute eh selber machen so wie der zittert.

Doch dann ging es endlich los. Mein Chef schickte mich zum suchen los und ab ging die Post. War gar nicht so einfach da zu laufen mit meinen kurzen Beinen und musste mich ganz schön anstrengen. Doch nach  6 Minuten hatte ich ihn. Mein "Opfer". Inzwischen hatte ich ja gelernt das es erst Wurst gab wenn Cheffe da ist, aber dieses mal gabs nix außer ein paar lobende Worte und Streichler. War verboten Leckerli's zu geben auf ner Prüfung habe ich dann später erfahren. Aber dafür war mein Mensch glücklich das ich den ersten gefunden hatte. Wir mussten dann zu dem Punkt zurück laufen wo mein Chef gestanden hatte als ich den ersten verbellte. Von dem Punkt musste ich dann weiter suchen.Das Gelände wurde aber immer schwieriger, ganz viele Brombeeren und so. Ich habe dann  lange bebraucht um den anderen zu finden. Zu lange meinten die 3 Menschen die uns die ganze Zeit beobachtet hatten. Mir hat keiner gesagt das wir nur 20 Minuten Suchzeit zu Verfügung hatten und mein 2. "Opfer" habe ich leider erst nach 21 Minuten gefunden. Leider wegen Zeitüberschreitung durchgefallen sagte einer der dreien. War übrigens einer von denen die es mir noch nie zugetraut hatten ein richtiger Rettungshund zu werden. Mein Chef war schon etwas enttäuscht aber er hat es mir nicht übel genommen, ich musste ja schließlich auch etwas auf ihn achten so nervös wie der war und hat mich trotzdem gelobt und noch ne extra Wurst gegeben.

Zwei Wochen später haben wir es dann wieder versucht und diesesmal waren wir nach 12 Minuten damit fertig. Bestanden und zugelassen zur Hauptprüfung.

 

Nach ein paar Wochen Training war es dann soweit. Der Tag der Hauptprüfung war gekommen. Schon ganz früh am morgen fuhren wir nach Bremerhaven, dort fand in der Lucius Clay Kaserne die Rettungshundeprüfung für die Fläche statt. Insgesamt 10 Hunde,darunter 3 aus meiner Staffel sollten geprüft werden. Unser Richter drängte ein wenig weil er doch noch einen sehr weiten Rückweg hatte. Als ich und mein Mensch- der war wieder voll nervös- dann endlich dran waren wurde meinem Menschen noch kurz die Situation erklärt und dann ging es los. 

Mein Chef legte mir das Arbeitshalsband an und schickte mich los. Wie immer rannte ich da hin wo ich wollte und nicht da wo er hinzeigte. Ich suchte den Wald ab nach meinen "Opfern" und nach ca. 6 Minuten hatte ich den ersten gefunden. Erstmal musste ich aber nachsehen ob mit dem alles in Ordnung war und dann bellte ich bis mein Chef da war. 

Nun durfte ich das zweite "Opfer" suchen gehen. Das habe ich nach ungefähr 8 Minuten gefunden und ordentlich gebellt bis Cheffe da war.

Bei der anschließenden Besprechung meinte der Richter das Cheffe sich nicht ganz an seiner angekündigten Suchtaktik gehalten hat und diese ohne Ankündigung geändert hat und das der Kontakt zu mir besser sein müsste. Wie das denn ? Ich war doch weg zum suchen,wie soll der sich denn dann mit mir unterhalten?

Alles in allem haben wir aber bestanden und ich war nun ein richtiger Rettungshund. Das alles war am 5.5.2007, seit dem bin ich geprüfter Rettungshund für die Fläche. 

     

 

     

 

 

 

 

 

 

 

 

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